Die Illusion der direkten Anreise
Die Vorstellung einer direkten und reibungslosen Autofahrt bis zum Ziel klingt attraktiv, scheitert aber an Spitzentagen oft an der Realität. Gerade die letzten Kilometer in beliebte Täler sind besonders stauanfällig.
Wer jeden Abschnitt motorisiert zurücklegen will, verliert oft genau dort Zeit, wo der Urlaub eigentlich beginnen sollte.
Stärken und Schwächen von Park & Ride
Südtirol baut sein Netz aus öffentlichen Verkehrsmitteln und strategischen Umsteigepunkten kontinuierlich aus. Bahnhöfe und Bushubs mit Pkw-Parkplätzen sind dafür ein wichtiger Baustein.
Für Touristen entsteht jedoch oft das gleiche Problem wie an den Hotspots selbst: An schönen Sommer- oder Wintertagen sind die offiziellen Park-&-Ride-Anlagen schnell ausgelastet.
Private Park-&-Ride-Hubs mit Availlet
Genau hier setzt Availlet an. Reisende können private Stellflächen in der Nähe von Bushaltestellen, Bahnhöfen oder Talstationen vorab buchen und die stark belastete letzte Meile mit den Öffis zurücklegen.
Damit wird die Anreise planbarer: Auto abstellen, stressfrei umsteigen und die verkehrsintensiven Abschnitte nicht mehr mit dem eigenen Fahrzeug fahren.
Der Südtirol Guest Pass als ideale Ergänzung
Viele Unterkünfte stellen ihren Gästen einen Südtirol Guest Pass zur Verfügung, mit dem zahlreiche Busse, Regionalzüge und teilweise auch Seilbahnen genutzt werden können.
In Kombination mit einem garantiert reservierten Parkplatz über Availlet entsteht daraus eine besonders entspannte und nachhaltige Anreisekette: sicher parken, unkompliziert umsteigen und ohne Parkplatzstress in den Urlaub starten.
